Die Bedeutung der Sicherheit am Arbeitsplatz

Arbeitsschutzvorschriften dienen dazu die Gesundheit und die Sicherheit eines Arbeitnehmers an seinem Arbeitsplatz abzusichern. Das Tragen von Arbeitsschutzkleidung ist in vielen Berufen Pflicht, schützt sie doch vor Verletzungen.

Arbeitsschuhe ein wichtiger Arbeitsschutz
Für Arbeitsnehmer die eine anstrengende Arbeit haben und mit schweren Maschinen und Geräten arbeiten, ist eine Arbeitsschutzkleidung notwendig. So ist der Arbeitsschuh ein wichtiger Bestandteil der Schutzkleidung um die Füße des Trägers vor schweren herunterfallenden Gegenständen zu schützen. Außerdem sorgen sie in unebenem Gelände für einen sicheren Tritt. Giftige Substanzen und spitze Sachen sind ebenso eine große Gefahr, vor denen das Tragen von Arbeitsschuhen schützt. In vielen Berufsfeldern müssen Arbeitsschuhe mit Sicherheitskappen getragen werden, beispielsweise in vielen Handwerksberufen. Die Schuhe sollten aus hochwertigen Materialien gefertigt sein, da sie den ganzen Tag getragen werden.

Der Schutzhelm als Lebensretter
Beim Arbeitsschutz und Sicherheit steht der Schutzhelm an vorderster Stelle. Ganz besonders auf Baustellen oder in Produktionsbetrieben ist das Risiko eine Kopfverletzung zu erleiden sehr hoch. Das Tragen eines Schutzhelmes ist in solchen Bereichen Pflicht. Es gibt verschiedene Schutzhelme für unterschiedliche Berufszweige. So gibt es den Schweißerhelm für den Handwerker, den Bauhelm für den Bauarbeiter und die Industrieschutzhelm für den Produktionsarbeiter. Ein Schutzhelm der arbeitsschutzrechtlich vorgeschrieben ist, kann vor schweren Kopfverletzungen bewahren und manchmal sogar Leben retten.

Arbeitsschutzvorschriften für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz
Arbeitsschutzvorschriften stehen in Deutschland unter dem Arbeitsschutzgesetz, welches für die verbesserte Sicherheit aber auch des Gesundheitsschutzes zuständig ist. Der Arbeitsschutz wird in der Regel in deutschen Firmen angewandt, aber es gibt immer noch Firmen wo gefährliche Arbeitsbedingungen vorherrschen. Die Betriebshaftpflicht ist für ein Unternehmen so gleiche wie eine Privathaftpflichtversicherung für Privatpersonen. Es wird Haftung übernommen, falls der Arbeitgeber seine Sorgfaltspflicht vorsätzlich oder sogar fahrlässig verletzt. Kommt ein Arbeitnehmer zu Schaden, er bricht sich beispielsweise einen Fuß, so übernimmt in diesem Fall die Betriebshaftpflicht. Trug der Arbeitnehmer aber keine vorgeschriebenen Arbeitsschuhe, so hat er eine Mitschuld, wobei eine Haftungsbeschränkung zur Geltung kommt. Um eine sorgfältige und ausreichende Sicherheit am Arbeitsplatz zu gewähren, sollten sich Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber an die Arbeitsschutzbestimmungen halten. In einem vorbildlich geführten Betrieb stehen auch die Jugendsicherheit, die Sicherheit bei Gefahrstoffe und die Betriebssicherheit an erster Stelle. So sollte beispielsweise jeder Arbeitsplatz einen Verbandskasten haben. Festgelegte Ruhepausen bei Bildschirmarbeiten fallen ebenfalls unter den Arbeitsschutz.